Maini, Olivenöl aus Griechenland, vier junge Leute, eine gute Idee und eine Dose!
Olivenöl und Flohmarkt? Nicht unbedingt die erste sich aufdrängende Assoziation in den Köpfen vieler!
Beim Schlendern über den Nachtkonsum auf den ersten Blick fälschlicherweise als Wodka-Energy Mix verkannt, gab das Gespräch mit Nils, einem der vier Gründer/Realisatoren von „Maini“ Aufschluss.
Olivenöl kommt bei Maini nicht aus der Flasche, sondern eben aus der Dose! Die vier Unternehmer, von denen zwei griechische Wurzeln verzeichnen können, suchten sich eine Olivenölplantage in Griechenland. Fündig wurden sie in der Region Maini, diese liegt weit im Süden von Griechenland und ist über die Grenzen hinaus als Olivenanbaugebiet bekannt.
Spricht man mit Nils Wagner, so wird klar, dass hier jemand mit Leidenschaft bei der Sache ist:
„Wir haben sogar die Haltbarkeitsstempel selber aufgedruckt und waren dabei als abgefüllt wurde und die Siegel aufgebracht wurden“
Den Hersteller für die „modische“ Dose haben die “Dosenöler“ nach langer Suche in Süddeutschland gefunden, von dort aus wurden die kleinen blechernen Freunde direkt auf die Reise nach Griechenland geschickt um dort ihrem Zweck zu entsprechen.
Sind dies also die Retter des Olivenöls? Die kamen es zu befreien, aus verstaubten Glasbuddeln damit es endlich mal mit Stil auf dem Küchentisch thronen kann?
Es sieht ganz so aus, zumindest kann ich bei dem Vorhaben nur ganz viel Erfolg wünschen. Das Olivenöl ist große klasse, schmeckt super und über das Design lassen sich bestimmt noch ungeahnte Käuferschaften erschließen.
Ach ja, es gibt eine goldene „Normalo-Öl-Variation“ und eine in dark-green mit Euro-Biosiegel und allem drum und dran. Und das Ganze bestimmt ganz bald auch in eurem Bio-Markt.












